ORANGE Kiel gratuliert zum Jubiläum

Im Februar 2020 freut sich ORANGE wieder über einen weiteren Jubilar. Der Kieler Maschinenbauingenieur Semih Erlik begeht sein 10jähriges Jubiläum bei ORANGE und konnte es selbst kaum glauben, dass bereits 10 Jahre vergangen sind.

„Uns erfüllt es mit Stolz und Freude mit Herrn Erlik so lange gemeinsam zu arbeiten. Er hat für uns in den vielen Jahren in unterschiedlichsten Bereichen verschiedene Projekte erfolgreich umgesetzt“ betont der Kieler Niederlassungsleiter Hans-Jürgen Pien.

Hans-Jürgen Pien und Semih Erlik kennen sich seit Anfang 2007 und haben bereits in einem anderen Unternehmen zusammengearbeitet. „Mit seinem Einritt am 01.02.2010 gehört Semih Erlik zu unseren Männern der ersten Stunde am ORANGE-Standort Kiel“, ergänzt Pien.

Für Semih Erlik (links im Bild) ist es eine große Freude, dass ORANGE als Arbeitgeber ihm zu diesem besonderen Jubiläum gratuliert.

ORANGE Technologies unterzeichnet Vertrag mit Royal Huisman

ORANGE Technologies unterzeichnet in den Niederlanden den ersten großen Werkvertrag mit der renommierten, niederländischen Werft „Royal Huisman“.

Ingenieure und Schiffbau-Spezialisten von ORANGE unterstützen Royal Huisman bei einem neuen Projekt, das den Bau einer großen Segelyacht umfasst.

Jan Timmerman, Geschäftsführer Royal Huisman und Ralf Gust, Geschäftsführer ORANGE Engineering freuen sich über die neue Zusammenarbeit.

Royal Huisman und Ralf Gust

ORANGE Zwickau entwickelt mobiles Schwerlast-Drehgestell für FMB

Einer der Stammkunden unserer Niederlassung ist die in Lichtentanne ansässige Firma FMB – Fertigungsmittelbau GmbH – als Fertigungsdienstleister in der Region mit einer 40 Mitarbeiter starken Belegschaft. Das Angebotsportfolio erstreckt sich von der Herstellung von Präzisionsteilen, Vorrichtungen, Werkzeugen und Lehren bis hin Vermessung, Montage und Inbetriebnahme. Dabei werden diverse Sonderlösungen in den Bereichen Automotive, allgemeiner Maschinenbaus, Luftfahrt und Elektrotechnik realisiert.

Für einen namhaften Automobilzulieferer im Raum Zwickau sollte FMB eine mobile 360°-Drehvorrichtung für verschieden große Schweißbaugruppen herstellen.
Die Aufgabe von ORANGE bestand dabei darin, für diese Bauteile ein Drehgestell zu entwickeln und die dazu gehörenden Fertigungsunterlagen zu erstellen. Hauptsächlicher Verwendungszweck der Vorrichtung war der Einsatz in einer Lackierstraße, um die zu bearbeitenden Bauteile besser bewegen (drehen) und transportieren zu können. Dem Bediener (Lackierer) sollte es dabei durch das Drehen einer kleinen Handkurbel jederzeit möglich sein, eine optimale ergonomische Lage der Bauteile einzustellen.

Die Herausforderungen lagen vor allem in der Größe der zu bewegenden Massen von bis zu 2.000 Kilo je Bauteil und der Auslegung der Steifigkeit des Drehgestells mithilfe von FEM-Berechnungen. Eine weitere komplexe Aufgabe für die Konstruktion stellte das Aufnahmekonzept mit maximaler Zugänglichkeit für den Lackierer und die Gewährleistung der Kippsicherheit unter Beachtung der Ergonomie dar. Auch die Entwicklung eines gegen Schmutz (insbesondere Lacknebel) gekapselten und selbstgehemmten Getriebes zur Übertragung von großen Momenten gehörte zum Projektumfang.

Die Projektbearbeitung mit dem CAD-Programm Catia V5 übernahmen zwei Konstrukteure. In einer Laufzeit von etwa sechs Monaten entstand beginnend mit der ersten Konzept-Skizze (Idee) das funktionsfähige Produkt.

ORANGE Hamburg in neuen Räumlichkeiten

Die ORANGE-Niederlassung Hamburg hat kürzlich Ihren Umzug in die neuen Räumlichkeiten in der Hamburger Schlossstraße erfolgreich abschließen können. Dank professioneller Vorbereitung und tatkräftiger Hilfe aller Mitarbeiter konnten in nur einem Tag Möbel und Arbeitsstationen in den neuen Büroräumen eingerichtet und angeschlossen werden, so dass am Abend bereits alles – wie „Plug and Play“, so Niederlassungsleiter Jürgen Ganter begeistert – wieder funktionierte.

Mehr lesen

Traditionelle Handwerkskunst trifft auf ORANGE Technik(er)

Das Team der Dresdener Niederlassung auf gemeinsamer Studienreise

Um dem üblichen Terminstress in der Vorweihnachtszeit zu entgehen, hat die Dresdener Niederlassung beschlossen, ihre Weihnachtsfeier in das neue Jahr zu verlegen. So trafen sich am 16. Januar, gut gelaunt und in entspannter Atmosphäre, Dresdener und Bautzener Kollegen zu einer  gemeinsamen „Studienreise“.
Mehr lesen