Facebook Nikolaus Gewinnspiel

ORANGE Engineering wünscht allen einen fröhlichen Nikolaus!

Wurden Sie heute schon beschenkt? Für alle, die sich noch mehr wünschen und diejenigen, die keine Lust auf Schuhe putzen hatten, haben wir etwas:

Unter allen Personen, die den heutigen Beitrag auf der ORANGE Engineering Facebook Seite bis zum 07.12.2017 um 12 Uhr mit „Gefällt mir“ markieren und ORANGE Engineering folgen, verlosen wir 5 Überraschungsbeutel, über die sich auch der Nikolaus freuen würde!

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LIKE & FOLLOW – Mitmachen lohnt sich!

https://www.facebook.com/ORANGE.Ingenieurdienstleistungen/
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Teilnahmebedingungen finden Sie unter: http://orange-engineering.de/teilnahmebedingungen-gewinnspiel

 

Weihnachtsaktion „Gute Taten statt Geschenke“ – Hilfsprojekt aus Hamburg

Heute stellen wir Ihnen das ehrenamtliche Projekt von unserem ORANGE Engineering Mitarbeiter Marc-Daniel Thorn aus der Niederlassung Hamburg vor:

DRK Ortsverein Pinneberg e.V.

 

Projekt Hamburg3

Herr Thorn ist beim DRK Pinneberg Bereitschaftsleiter und verantwortlich für zwei Betreuungsgruppen und eine Sanitätsgruppe, die in den Katastrophenschutz eingebunden sind. Weiterhin gehört das Besetzen von Sanitätsdiensten für Veranstaltungen, wie beispielsweise ein Stadtteilfest zu seinen Aufgaben.

Das DRK Ortsverein Pinneberg e.V. möchte eine mobile Sanitätsstation auf Anhängerbasis anschaffen, um Hilfeleistung für Patienten auf Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem örtlichen Musikernachwuchswettbewerben „wakeup pi“, zu verbessern.

Die Sanitätsstationen sollen die bisherigen Zeltlösungen ersetzen. Das Zelt muss aufwendig auf- und abgebaut werden, was jeweils sehr zeitaufwendig ist. Hat es geregnet muss es in einer Halle aufgespannt und getrocknet und später wieder zusammengelegt werden. Heizung oder im Sommer Klimatisierung ist äußerst kritisch bzw. nicht möglich. Auf dem Anhänger würde auf der Deichsel ein Klima-und Heizgerät fest installiert werden, sodass auch im Sommer bei sonniger Hitze die Patienten vom medizinischen Fachpersonal behandelt werden können. Aber auch im Winter alles entsprechend medizinisch sinnvoll beheizt werden kann.

 

Warum liegt Ihnen das Projekt am Herzen?

„Es liegt mir am Herzen, damit wir Patienten auf Veranstaltungen witterungsunabhängiger versorgen können und für größere Schadenslagen eine schnelle Hilfsstelle haben.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsaktion „Gute Taten statt Geschenke“ – Hilfsprojekt aus Zwickau

Heute stellen wir Ihnen das ehrenamtliche Projekt unseres ORANGE Engineering Mitarbeiters Ralf Hemmerling aus der Niederlassung Zwickau vor:

ZNM – Zusammen Stark! e.V.

Hierbei handelt es sich um den im Jahr 2015 gegründeten Selbsthilfe-Verein für die Eltern mit anmyotubuläre Myopathie und anderer zentronukleäre Myopathien (ZNM) erkrankter Kinder, der in Deutschland und den Niederlanden vertreten ist.

Zentronukleäre Myopathie ist ein Überbegriff für mehrere angeborene, sehr seltene  Muskelerkrankungen. Ihnen ist gleich, dass sich bei den Betroffenen die Zellkerne der Muskelfasern im Zentrum (zentronukleär) und nicht wie üblich, am Rand befinden.

Hauptziel der Selbsthilfe-Organisation ist es, die Betroffenen und ihre Familien zu unterstützen und sie für gegenseitigen Austausch zu vernetzen. Außerdem setzt sich der Verein aktiv zur Erforschung einer Therapie für ZNM ein. Dafür arbeitet er sehr eng mit der englischen Familienorganisation “The Myotubular Trust” zusammen. Spenden, die den Verein für die Forschung erreichen, werden an den Myotubular Trust weitergeleitet, der ein hochentwickeltes, unabhängiges und sehr effizientes System zur Vergabe von Forschungsstipendien entwickelt hat. Ein Mitglied von „ZNM-Zusammen Stark!“ sitzt als beobachtendes Mitglied im wissenschaftlichen Beirat.

Weitere Ziele sind, den Betroffenen und Angehörigen eine Stimme zu geben, über Forschung zu informieren und aktiv zu unterstützen sowie Teil eines Netzwerkes von Organisationen, Ärzten und Therapeuten zu sein.

Ralf Hemmerling ist Mitglied im Organisationsteam und unterstützt den Verein bei der alljährlichen Planung und Umsetzung des Familientreffens. Zudem hilft er neuen Familien in der schweren Anfangszeit mit entsprechenden Kontakten.

 

Warum liegt Ihnen das Projekt am Herzen?

„Als Familie eines betroffenen Kindes wollen wir anderen Familien die Hoffnung geben, dass jedes Leben lebenswert ist und unterstützen sie bei der Arztsuche.“